hannsens | 05. Februar 10
Eine Sache zu genau einer Zeit.
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Das Unbewusste zum Bewussten
hannsens | 11. November 09
Das Unbewusste sich bewusst machen um es zu sehen wie das Bewusste an sich sonst auch. Wenn man es sieht kann man sich damit befassen und etwas dafür tun. Wenn das Unbewusste - was manchmal die Präsenz zeigt - eine negative Eigenschaft ist (Being Lost, Lustlosigkeit, Angst, Aggressivität) dann behindert es den Menschen. Es wird einem deshalb nicht bewusst, weil es nicht die Regel darstellt, im eigenen Leben. Im Leben tritt vermehrt das Bewusste auf – mit den eigentlichen Eigenschaften des Menschen – mit welchen man sich auch auseinander setzen kann und vor allem auch akzeptieren kann. Man ist daran gewöhnt – an den Umgang im Leben mit dem Bewussten (mit der bewussten Sphäre) - und man kann sich damit zufriedengeben, es akzeptieren und seine eigene Persönlichkeit integrieren. Der Mensch ist dann Mensch und ist heiter. Man kann es akzeptiere, weil es immer gegenwärtig ist – war. Es war also immer da und anwesend und vermehrt aktiv – die eigene Eigenschaft des Menschen – deshalb können wir es voll annehmen und „funktionieren“ gut in der Welt. Das heißt wir können Glück, Heiterkeit und Freude erfahren weil wir es gewöhnt sind mit diesem Ich – dieser Sphäre – umzugehen.
An das Unbewusste sind wir nicht gewöhnt und das können wir auch nicht so einfach annehmen, weil wir einfach daran nicht gewöhnt sind. Die Frage stellt sich aber dennoch: Warum existiert das Unbewusste, kommt es bei jeden gleich oft auf, wodurch wird es hervorgerufen? Haben Menschen also, welche immer in einer Linie auf ihren Lebensweg gegangen sind und klar ein Ziel verfolgt oder sagen wir es anders:
Das Problem ist, dass sich die Menschen die sich noch nie das Unbewusste zur Kenntniss gemacht haben, es – wenn es kommt und präsent ist – nicht akzeptieren können und fallen im Leben in diesen Moment. Im Schlaf wird das Unbewusste verarbeitet und der Mensch regeneriert sich. Diese Menschen können es also nicht und akzeptieren und lassen sich von leiten und können ihr Leben nicht in die Hand nehmen -egal was es ist das Unbewusste (Lustlosigkeit, beeing lost etc.) - da sie es nicht gewohnt sind. Das ist letztendlich das Problem. Die Menschen haben sich selbst nicht im Griff und stehen im Stand, weil sie die Unbewusst-seins-Momente nicht kennen und damit nicht zurechtkommen. Sie können einfach nicht „normal“ agieren, handeln, reden, kommunizieren allg., etc. da sie dieses aufkommende Unbewusstsein nicht kennen. Sie sind es nicht gewöhnt!
Wenn sich also nun die Menschen das Unbewusstsein bewusst werden lassen dann können sie damit leben und ihr Leben besser im Griff haben, da sie es auch gewohnt sind in den Zeiten des Aufkommens von Unbewusstsein zu handeln und zu reden etc. Nun können wir sagen, dass je mehr sich der Mensch sein Unbewusstsein bewusst gemacht hat, umso höher ist seine Heiterkeit und Freude am Leben und an den Dingen (Objekt wie Subjekt). Der Mensch wäre dadurch – mit dem bewussten Unbewusstsein – heiterer. Nun ist es so, dass wir ergründen müssen – um die Theorie abzuschließen und die aufgekommenen Fragen zu beantworten – wie wir unser Unbewusstsein uns bewusst(er) machen können. Das ist nun die Frage.
Wie können wir uns das Unbewusste bewusst machen?
Indem man einfach und ohne Zwang sich bewusst ist was man tut. Damit gehen wir einen Schritt in die Richtung bzw. in die Sphäre des Unbewussten, denn viele unserer alltäglichen Handlungen und Aktivitäten sehen wir nicht und handeln einfach, sie liegen also im Unbewussten. Wenn wir uns also alle kleinen Handlungen bewusst machen sind wir nah daran am Unbewussten und sehen es vor uns in unserer bewussten Sphäre und können damit handeln und es trainieren. Wir werden uns mehr bewusst und nehmen diese Handlung als bzw. in unserer Routine des Tages auf und können damit umgehen da es in unserer Routine bereits integriert ist. Nun ist dieser Weg nicht voll erfolgreich und zielbringend, weil wir nämlich nur eine kleine Spalte in die Sphäre des Unbewussten aufmachen und dort es in unsere Routine mit integrieren. Wir sind also nur am Rand des Unbewussten. Durch die alltägliche Bewusstseinsmachung unserer Handlungen kommen wir nur an den Rand des Unbewusstseins und können schon gar nicht uns das ganze volle Unbewusstsein bewusst machen um es in die Routine mit aufzunehmen. Wir können uns also das Unbewusste nicht voll bewusst machen um damit handeln zu können und vor allem umgehen zu lernen. Damit wäre es sinnvoll sich das komplette Unbewusste bewusst zu machen – das geschieht wiederum mit Gelassenheit ohne Zwang – um es voll und ganz in die Routine des Menschen mit integrieren zu können, damit er damit umgehen kann und sein Leben mit Heiterkeit etc. leben kann. Das heißt also, dass man in Momenten von Unbewusstsein sich diese Momente bewusst machen sollte! Damit ist das Problem gelöst.
Menschen die sich also nie das Unbewusstsein bewusst gemacht haben, können sich nicht an das Unbewusste gewöhnen und handeln schlecht und im Unwillen. Da sie diese Sphäre nicht gewohnt sind.
Je weniger sich die Menschen an das Unbewusste getastet haben, desto weniger und desto schlechter können sie agieren. Das wäre hiermit der Anfang jeder Problem (nennen wir sie psychische Probleme – Neurosen). Desto weniger sich der Mensch seinem Unbewussten bewusst ist, desto einfacher kann es ihnen überfallen, wenn er dann versucht es mit Zwang zu unterdrücken – das kann ganz einfach durch „sein zu wollen wie jemand anderes“ anfangen und enden mit starker Neurose von unkontrolliertem Handeln, über ein selbst enden – läuft es schief und er verstellt sich durch Pressung / Zwang seiner eigenen Person. Gelassenheit ist also die Lösung: Bei dem Aufkommen vom Unbewussten soll man sich es also bewusst machen ohne Zwang - und es in die Lebensroutine integrieren.
Ein Schlussgedanke:
Jeden Moment im Leben genießen und wahrnehmen, damit wird bereits der Kontakt (wenn auch nur an der Grenze der Sphäre) zum Unbewussten hergestellt, und es zur Routine gemacht und damit zum normalen Umgang des Menschen gemacht. Damit kann der Mensch jede Lebenssituation meistern und sich wie er möchte bewegen.
Jeden Moment des Unbewussten bewusst machen. Also am besten die Momente der Lustlosigkeit und des Trübes wahrnehmen und damit einfach das Unbewusste ebenfalls zur Routine machen um es im normalen Leben unter den täglichen Lebensumständen zu sehen und auch es akzeptieren kann, womit man das negative Unbewusste nach einer Weile automatische bewusst gemacht hat
1. Durch Bewusstseinsmachung des Unbewussten und
2. durch die Routine im Körper im Menschen der Unbewussten Handlungsweisen /Situation /Aktivität.
Wenn sich also der Mensch das Unbewusste bewusst macht nimmt er die Unbewusste Sphäre mit ihrem Inhalt ins Bewusste auf und nimmt sie wahr und sie wird bewusst und er kann sie verstehen. Und er kann sich diese Sphäre in die Routine seines Wesens einbinden lassen und somit damit zurechtkommen und in „unbewussten Situationen“ normal und aus eigener Person ohne Verstellung oder irgendeiner Art von Neurose geben. Er gibt sich also seine eigene Person nicht nur im normalen bewussten Leben aus sondern auch in dem Unbewussten. Somit sind seine Persönlichkeit und vor allem seine Art im Menschen auf beiden Sphären integriert. Damit ist der Mensch, Mensch, und kann froh mit Heiterkeit sein Leben bestreiten.
Es klingt einfach, sollte aber praktisch ausgeübt werden um zu sehen wie die Theorie angefasst werden kann. Darüber habe ich noch nicht weiter nachgedacht.
Was wären denn Mittel um die Theorie hier anzuwenden? Wo fängt man an? Was sollte man machen?
An das Unbewusste sind wir nicht gewöhnt und das können wir auch nicht so einfach annehmen, weil wir einfach daran nicht gewöhnt sind. Die Frage stellt sich aber dennoch: Warum existiert das Unbewusste, kommt es bei jeden gleich oft auf, wodurch wird es hervorgerufen? Haben Menschen also, welche immer in einer Linie auf ihren Lebensweg gegangen sind und klar ein Ziel verfolgt oder sagen wir es anders:
Das Problem ist, dass sich die Menschen die sich noch nie das Unbewusste zur Kenntniss gemacht haben, es – wenn es kommt und präsent ist – nicht akzeptieren können und fallen im Leben in diesen Moment. Im Schlaf wird das Unbewusste verarbeitet und der Mensch regeneriert sich. Diese Menschen können es also nicht und akzeptieren und lassen sich von leiten und können ihr Leben nicht in die Hand nehmen -egal was es ist das Unbewusste (Lustlosigkeit, beeing lost etc.) - da sie es nicht gewohnt sind. Das ist letztendlich das Problem. Die Menschen haben sich selbst nicht im Griff und stehen im Stand, weil sie die Unbewusst-seins-Momente nicht kennen und damit nicht zurechtkommen. Sie können einfach nicht „normal“ agieren, handeln, reden, kommunizieren allg., etc. da sie dieses aufkommende Unbewusstsein nicht kennen. Sie sind es nicht gewöhnt!
Wenn sich also nun die Menschen das Unbewusstsein bewusst werden lassen dann können sie damit leben und ihr Leben besser im Griff haben, da sie es auch gewohnt sind in den Zeiten des Aufkommens von Unbewusstsein zu handeln und zu reden etc. Nun können wir sagen, dass je mehr sich der Mensch sein Unbewusstsein bewusst gemacht hat, umso höher ist seine Heiterkeit und Freude am Leben und an den Dingen (Objekt wie Subjekt). Der Mensch wäre dadurch – mit dem bewussten Unbewusstsein – heiterer. Nun ist es so, dass wir ergründen müssen – um die Theorie abzuschließen und die aufgekommenen Fragen zu beantworten – wie wir unser Unbewusstsein uns bewusst(er) machen können. Das ist nun die Frage.
Wie können wir uns das Unbewusste bewusst machen?
Indem man einfach und ohne Zwang sich bewusst ist was man tut. Damit gehen wir einen Schritt in die Richtung bzw. in die Sphäre des Unbewussten, denn viele unserer alltäglichen Handlungen und Aktivitäten sehen wir nicht und handeln einfach, sie liegen also im Unbewussten. Wenn wir uns also alle kleinen Handlungen bewusst machen sind wir nah daran am Unbewussten und sehen es vor uns in unserer bewussten Sphäre und können damit handeln und es trainieren. Wir werden uns mehr bewusst und nehmen diese Handlung als bzw. in unserer Routine des Tages auf und können damit umgehen da es in unserer Routine bereits integriert ist. Nun ist dieser Weg nicht voll erfolgreich und zielbringend, weil wir nämlich nur eine kleine Spalte in die Sphäre des Unbewussten aufmachen und dort es in unsere Routine mit integrieren. Wir sind also nur am Rand des Unbewussten. Durch die alltägliche Bewusstseinsmachung unserer Handlungen kommen wir nur an den Rand des Unbewusstseins und können schon gar nicht uns das ganze volle Unbewusstsein bewusst machen um es in die Routine mit aufzunehmen. Wir können uns also das Unbewusste nicht voll bewusst machen um damit handeln zu können und vor allem umgehen zu lernen. Damit wäre es sinnvoll sich das komplette Unbewusste bewusst zu machen – das geschieht wiederum mit Gelassenheit ohne Zwang – um es voll und ganz in die Routine des Menschen mit integrieren zu können, damit er damit umgehen kann und sein Leben mit Heiterkeit etc. leben kann. Das heißt also, dass man in Momenten von Unbewusstsein sich diese Momente bewusst machen sollte! Damit ist das Problem gelöst.
Menschen die sich also nie das Unbewusstsein bewusst gemacht haben, können sich nicht an das Unbewusste gewöhnen und handeln schlecht und im Unwillen. Da sie diese Sphäre nicht gewohnt sind.
Je weniger sich die Menschen an das Unbewusste getastet haben, desto weniger und desto schlechter können sie agieren. Das wäre hiermit der Anfang jeder Problem (nennen wir sie psychische Probleme – Neurosen). Desto weniger sich der Mensch seinem Unbewussten bewusst ist, desto einfacher kann es ihnen überfallen, wenn er dann versucht es mit Zwang zu unterdrücken – das kann ganz einfach durch „sein zu wollen wie jemand anderes“ anfangen und enden mit starker Neurose von unkontrolliertem Handeln, über ein selbst enden – läuft es schief und er verstellt sich durch Pressung / Zwang seiner eigenen Person. Gelassenheit ist also die Lösung: Bei dem Aufkommen vom Unbewussten soll man sich es also bewusst machen ohne Zwang - und es in die Lebensroutine integrieren.
Ein Schlussgedanke:
Jeden Moment im Leben genießen und wahrnehmen, damit wird bereits der Kontakt (wenn auch nur an der Grenze der Sphäre) zum Unbewussten hergestellt, und es zur Routine gemacht und damit zum normalen Umgang des Menschen gemacht. Damit kann der Mensch jede Lebenssituation meistern und sich wie er möchte bewegen.
Jeden Moment des Unbewussten bewusst machen. Also am besten die Momente der Lustlosigkeit und des Trübes wahrnehmen und damit einfach das Unbewusste ebenfalls zur Routine machen um es im normalen Leben unter den täglichen Lebensumständen zu sehen und auch es akzeptieren kann, womit man das negative Unbewusste nach einer Weile automatische bewusst gemacht hat
1. Durch Bewusstseinsmachung des Unbewussten und
2. durch die Routine im Körper im Menschen der Unbewussten Handlungsweisen /Situation /Aktivität.
Wenn sich also der Mensch das Unbewusste bewusst macht nimmt er die Unbewusste Sphäre mit ihrem Inhalt ins Bewusste auf und nimmt sie wahr und sie wird bewusst und er kann sie verstehen. Und er kann sich diese Sphäre in die Routine seines Wesens einbinden lassen und somit damit zurechtkommen und in „unbewussten Situationen“ normal und aus eigener Person ohne Verstellung oder irgendeiner Art von Neurose geben. Er gibt sich also seine eigene Person nicht nur im normalen bewussten Leben aus sondern auch in dem Unbewussten. Somit sind seine Persönlichkeit und vor allem seine Art im Menschen auf beiden Sphären integriert. Damit ist der Mensch, Mensch, und kann froh mit Heiterkeit sein Leben bestreiten.
Es klingt einfach, sollte aber praktisch ausgeübt werden um zu sehen wie die Theorie angefasst werden kann. Darüber habe ich noch nicht weiter nachgedacht.
Was wären denn Mittel um die Theorie hier anzuwenden? Wo fängt man an? Was sollte man machen?
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Die Recherche
hannsens | 30. Oktober 09
Ich bin jetzt schon seit einer ganzen Weile - 3 Wochen und mehr - auf der Suche nach einer ganz bestimmten Sache - sagen wir Adresse. Grob gesagt Information. Das Internet natürlich als Plattform Nummer eins. Weite Möglichkeiten, fast unausdenkliche Masse von Informationen.
Damit muss man sich erst mal dran gewöhnen. Bei der Suche gilt die Präzision und Zufall. Genau an den Zufall muss man sich im Besonderen gewöhnen. Die systematische Suche aus alten Zeiten ist im Internet schwer machbar. Es ist nicht möglich das Internet von oben nach unten - wie eine Zeitung oder Bücher - durchzusuchen. Jeden Tag kommen neue Information und damit auch wichtige Sachen die man vielleicht benötigt, aber nicht fassen kann (evtl.). Die systematische Suche in Druckmedien ist zusätzlich überschaubar. Ich weiß genau was ich mir schon angeschaut habe und kann Dinge abhaken - als erledigt markieren. Das macht es einfacher und auch sicherer bei der Suche, denn man weiß was man gesehen hat und was noch einem vor besteht.
Internet ist da anders, jeden Tag neue Infos und diese in einer unglaublichen Menge. Das muss dann so sein wie beim Erfinden: Die meisten Erfindungen wurden durch Zufall gemacht. Es wurde einfach bei einer wissenschaftlichen Suche, meistens plötzlich, eine andere Entdeckung gemacht. Also Zufall bestimmt hier auch den Erfolg. Ich suche etwas und zufällig finde ich es...
Das muss man sich einfach klar werden, dann klappt es auch mit der Recherche und die Motivation ist vorhanden. Auch nach drei Wochen.
Damit muss man sich erst mal dran gewöhnen. Bei der Suche gilt die Präzision und Zufall. Genau an den Zufall muss man sich im Besonderen gewöhnen. Die systematische Suche aus alten Zeiten ist im Internet schwer machbar. Es ist nicht möglich das Internet von oben nach unten - wie eine Zeitung oder Bücher - durchzusuchen. Jeden Tag kommen neue Information und damit auch wichtige Sachen die man vielleicht benötigt, aber nicht fassen kann (evtl.). Die systematische Suche in Druckmedien ist zusätzlich überschaubar. Ich weiß genau was ich mir schon angeschaut habe und kann Dinge abhaken - als erledigt markieren. Das macht es einfacher und auch sicherer bei der Suche, denn man weiß was man gesehen hat und was noch einem vor besteht.
Internet ist da anders, jeden Tag neue Infos und diese in einer unglaublichen Menge. Das muss dann so sein wie beim Erfinden: Die meisten Erfindungen wurden durch Zufall gemacht. Es wurde einfach bei einer wissenschaftlichen Suche, meistens plötzlich, eine andere Entdeckung gemacht. Also Zufall bestimmt hier auch den Erfolg. Ich suche etwas und zufällig finde ich es...
Das muss man sich einfach klar werden, dann klappt es auch mit der Recherche und die Motivation ist vorhanden. Auch nach drei Wochen.
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